Die hier gezeigten Zippo Feuerzeuge stammen alle von Ehemaligen Soldaten die im Auslands Kontingenten der Bundeswehr teilnahmen. Diese Zippo wurden meist vom Kompaniechef als Andenken an der Zeit des Auslands Einsatzes (Kroatien, Bosnien, Kosovo und Mazedonien) übereicht, und sind ein fester Bestandteil meiner Sammlung.



 

 

                                                          Bosnien-Herzegowina  Zippo

 

 



  

                         Vorderseite                                                  Rückseite                                        Patch der IFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Februar  1996 und ist vom 2.Kontingent (2. Ablöse Einheit) der GECONIFOR(L) (GERMAN CONTINGENT  IMPLEMENTATION FORCE (LAND) der IFOR (IMPLEMENTATION FORCE) , der Bundeswehr.

Die IMPLEMENTATION FORCE ( Umsetzungstruppe ), kurz IFOR, bezeichnete die unter NATO- Kommando stehende, multilaterale Friedenstruppe, die am 20. Dezember 1995 in Bosnien und Herzegowina die UNPROFOR ablöste und ihre Tätigkeit im Rahmen der Operation Joint Endeavour aufnahm. Am 21. Dezember 1995 wurde daraufhin die seit April 1993 bestehende NATO-Luftoperation Deny Flight eingestellt. Ihr folgte am 9. Januar 1996 auch die Einstellung der seit Juli 1992 bestandenen Luftbrücke nach Sarajevo im Rahmen der Operation Provide Promise.                                                                                      

Die Bundeswehr Truppen der Geconifor(L) hatten ihre Standorte wie folgt :

Zadar ( Kroatien ) ----------------------------------------------------------- Heeresflieger

Benkovac ( Kroatien ) ------------------------------------------------------ Pioniere

Šibenik ( Kroatien ) --------------------------------------------------------- Einsatzunterstützung: Nachschub und Instandsetzung

Camp Solaris ( nahe der Hafenstadt Sibenik, Kroatien ) ------------ Transport

Trogir ( Kroatien ) ----------------------------------------------------------- Sanitäter mit Feldlazarett

Primošten ( Kroatien ) ------------------------------------------------------ Feldjäger



   

                        Vorderseite                                                   Rückseite                                          Patch der IFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Dezember 1995 und ist vom 2.Kontingent des Pionier Bataillon ( PiBtl )  der Deutschen IFOR Truppen in Bosnien und Kroatien.

Der Ehemalige Soldat dieses Zippo leistete seinen Dienst in der Pionier Brigade 80 ( Kurmark ) bevor er nach Kroatien zum IFOR Einsatz abkommandiert wurde. Die Aufgabe des Btl war es, Minen zu räumen und Brücken und Straßen Netz in Bosnien und Kroatien instand zu setzen. Stationiert war das PiBtl in Benkovac in Kroatien.

Ich konnte dieses Zippo und 2 Orden ( IFOR Einsatz Medaille und Former Yugoslavia ) von dem Ehemaligen Besitzer käuflich erwerben.                                                                                                                           



   

                        Vorderseite                                                     Rückseite                                         Patch der SFOR

Bosnien  Zippo hergestellt im Feb. 1997 und ist vom Obergefreiter Rudzit der in der 5. Kompanie des  3. Kontingent ( 10. August bis 23. Dezember 1997 ) des Bataillon Germany ( 5./BATGER III ) der SFOR Truppen seinen Dienst leistete. Das 5./BATGER III setzte sich aus Teilen der 3./ Panzer Aufklärungs Bataillon 7 ( 3./PzAufklBtl 7 ) mit 170 Soldaten aus der General Feldmarschall  Rommel Kaserne in Augustdorf und aus Teilen des 2./ Fallschirm Jäger Bataillon 313 ( 2./FschJgBtl 313 ) aus Seedorf zusammen. Stationiert war das 5./BATGER III im Feldlager Rajlovac  in Sarajevo und ihre Hauptaufgabe bestand aus Patrouillenfahrten, Überwachungsaufträge und die Betreibung von Checkpoints.



                                                                                                                                        

   

                        Vorderseite                                                 Rückseite                                      Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Januar 1998 und ist vom einen Veteran, der Dieses Zippo als Weihnachtsgeschenk von Seinem Kompaniechef des 1/InstBtl 131 aus der Heimat geschenkt bekam. Dieses Zippo wurde hier in Deutschland graviert und für die Soldaten  des 1/InstBtl 131 die sich freiwillig zum SFOR Einsatz des Logistik Bataillon Sarajevo gemeldet haben nach Bosnien Herzegowina geschickt, und als Gruß aus der Heimat zu Weinachten übereicht.



   

                         Vorderseite                                                     Rückseite                                        Patch der SFOR


Bosnien Zippo hergestellt im September 1999 und ist vom 5. Kontingent der Nachschub und Transport Kompanie ( NschTrsKp ) der 2. Kompanie des  Logistik Battalion Sarajevo ( 2/ LogBtl ). Stationiert war die Kompanie im Feldlager Rajlovac bei Sarajevo.

 

Die Gesamtstärke der Kompanie betrug 151 Soldaten. Das Personal stammte mit Masse von den Nachschubbataillon 51 und 52 sowie dem Transportbataillon 370 aus den Standorten Erfurt, Schwalmstadt, Homberg/Efze, Neustadt, Rennerod, Diez und Montabaur.

Die 2./LogBtl SFOR erfüllte folgenden Auftrag: Die Nsch-/TrspKp versorgte alle deutschen Truppenteile mit Nicht und Einzelverbrauchsgütern sowie Austauschteilen, Mengenverbrauchsgütern wie Munition, Betriebsstoff, Bekleidung, Verpflegung und Wasser, Feldpost und Marketenderwaren. Zusätzlich betrieb und sicherte sie gemeinsam mit der 3./LogBtl SFOR (InstKp) sowie den albanischen Sicherungszug die Logistische Basis (genannt Log Ben) auf dem Gelände der Firma „Energo Invest“. Neben dem Nachschub, also Lagerung und Umschlag, ist der Transport von Gütern aller Art eine weitere wesentliche Aufgabe der Kompanie. Zur Sicherstellung des Auftrages standen der Kompanie folgende Teileinheiten zur Verfügung: Kompanieführungsgruppe, Instandsetzungstrupp, Inventurtrupp, Fernmeldegruppe, Feldpostgruppe, Umschlaggruppe mit Nachweis und Betriebszug, Umschlagzug Material, Umschlagzug Mengenverbrauchsgüter, Umschlaggruppe Marketenderwaren und Luftumschlaggruppe sowie zwei Transportzüge. Die Kompanieführungsgruppe nahm ähnliche Aufgaben wie in Deutschland wahr. Neben der Personalbearbeitung und der Eigenversorgung betrieb sie die Betreuungseinrichtung „Hardrock Cafe“.

Der Instandsetzungstrupp war für die Materialerhaltung der Stufe 1 der mehr als 100 Fahrzeuge verantwortlich und hat deshalb einiges “zu schrauben“. Der Inventurtrupp war das Kontrollorgan des Kompaniechefs für die Umschlagstaffel. Die „Staffelpolizei“ führte die laufenden und befohlenen Bestandsprüfungen im NVG/EVG-Lager sowie bei den Umschlaggruppen Bekleidung, Munition und Betriebsstoff durch.

Die Fernmeldegruppe stellte im täglichen Wechsel mit der InstKp die Fernmeldeverbindungen im LogBEN sicher und stellte den Sicherungszugführer Tag für LogBEN.

Die Umschlagstaffen weiste an Leistungsfähigkeit folgendes auf: Das NVG/EVG-Lager hat rund 37000 Konten; davon waren etwa 13000 im Bestand. Der Wert des Lagers betrug ungefähr 13 Millionen Mark. Die Munitionsversorgungsstelle besaß eine Lagerkapazität von 120 Tonnen. In den 14 Lager- und 35 Kühlcontainern der Umschlaggruppe Verpflegung lagerten Frischverpflegung und rund 14400 EPA-Rationen. Zusätzlich waren in der „Waterworld“ bis zu 150000 Liter Wasser vorrätig. Neben dem täglichen Bedarf haltete die Umschlaggruppe Betriebstoff 120000 Liter F-54 (Diesel) und 21350 Liter F-58 (Petroleum) als Sperrvorrat.

Im Austauschvorrat der Umschlaggruppe Bekleidung waren rund 880 verschiedene Artikel zu finden. Der Wert des Zentralwarenlagers Marketenderware betrug etwa 2,5 Millionen Mark. Der Umsatz der Verkaufsstelle „Tante Emma“ lag zwischen 950000 und 1,3 Millionen Mark im Monat. Hier gab es auch Geschenke für die Lieben zu Hause. Neben „Tante Emma“ wurden weitere Verkaufsstellen in Mostar, Ilidza/Butmir und Filipovici beliefert. Die Luftumschlaggruppe war in der Lage, zeitlich begrenzt zwei Luftumschlagpunkte auf den Flughäfen Sarajevo, Tuzla oder Split zu betreiben. An Umschlagmitteln stehen der Kompanie Containerstapler „Hyster“, „Feldkran, mittel“, Feldumschlaggeräte und Ein-Tonnen-Stapler

zur Verfügung. Die beiden Transportzüge brachten 224 Tonnen Pritschentransportraum, acht Schwerlasttransporter 50/56-Tonnen und 108600 Liter Betriebsstofftransportraum auf die Straße. Weiter konnten 18 20-Fuß-Container bewegt werden. Die Transportzüge brachten täglich NVG/EVG von LogBEN ins Feldlager und fünf Mal die Woche zusammen mit Feldpost nach Mostar. Zwei Mal pro Woche rollten Verpflegung und Material ins Feldlager und nach Filipovici. Hinzu kamen weitere Material- und Betriebsstofftransporte sowie der Abschub von schadhaftem Großgerät.

Die Postversorgung wurde durch das zentrale Feldpostamt in Rajlovac, das Postamt Mostar und die beweglichen Postämter Ilidza, Butmir und Filipovici sichergestellt. Von seiner Leistungsfähigkeit her kam das Feldpostamt Rajlovac mit dem Postamt einer Deutschen Kleinstadt von rund 25000 Einwohnern verglichen werden.

Die Kompanie arbeitete unspektakulär und wenig beachtet in LogBEN, aber sie trug vor allem durch die Versorgung mit Post, Marketenderwaren und Verpflegung wesentlich zum Wohlbefinden jedes Soldaten im Einsatzland bei. Die Nsch-/TrspKp war das Versandhaus für GECONSFOR: „Wir haben alles, was Sie brauchen. Was wir nicht haben, brauchen sie nicht“. 

 

Text aus dem Buch 5.Kontingent GECONSFOR (L) Dezember 1999-Juni 2000, Seite 98   

 



  

                        Vorderseite                                                    Rückseite                                         Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Mai 1996 und ist vom Einsatzgeschwader 1 des UN Support Der Deutschen Luftwaffe.

Das Eisatzgeschwader 1 wurde am 17.Juli 1995 aufgestellt und beinhaltete teile des Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann" aus Schleswig und dem Jagdbombergeschwader 32 aus Lechfeld. Stationiert war das EG 1 auf dem Luftwaffenstützpunkt San Damiano bei Piacenza in Italien,  von hier aus flogen die 14 Tornados Einsätze in Bosnien und Herzegowina und unterstützten die Schnelle Eingreiftruppe der IFOR und später der SFOR. Im August 2001 rückte das EG 1 aus Italien ab und wurde aufgelöst.



   

                       Vorderseite                                                   Rückseite                                        Patch der SFOR 

Bosnien Zippo hergestellt im Juni 1997 und ist von Hauptgefreiter ( HGefr ) Andreas Klein der in der Stabs und Fernmelde Kompanie ( St/FmKp ) des 3. Kontingent der GECONSFOR Truppen seinen Dienst leistete. Dieses Zippo wurde vom Kommandeur der Kompanie als Andenken zum Ende des 3.Kontingent übereicht. Im Abzeichen der Vorderseite sind die Abkürzungen St/FmKp NatBefH i. E. (H) eingraviert. Diese Abkürzung steht für Stab und Fernmelde Kompanie Nationaler Befehlshaber im Einsatz des Heeres, des Weiteren ist auch der Blitz für die Fernmelde Truppe im Zeichen eingraviert, der aus das Einsatzland Bosnien - Herzegowina zeigt. Stationiert was die Kompanie in Mostar und war ein Teil der Division Salamandre, dieser Großverband setzte sich aus Franzosen, Deutschen, Spaniern und Italienern zusammen.

Die Aufgabe der Kompanie besteht darin das Herstellen und halten der Fernmeldeverbindungen nach Deutschland, zwischen den Stationierungsorten im Einsatzgebiet und in den einzelnen Lagern selbst. Daneben unterstützt die Kompanie den Stab des Deutschen Heereskontingents.

                                                        

                  Foto aus dem Buch 1.Deutsches Heereskontingent SFOR (L) Stab-und Fernmeldekompanie (Seite 96)

So wie es Aussieht war Hauptgefreiter Andreas Klein, dann nochmal im 1. Deutsches Herreskontingent SFOR (L) der Operation Joint Forge in Bosnien.



   

                        Vorderseite                                                  Rückseite                                         Patch der SFOR

BOSNIEN Zippo hergestellt im August 1997 und ist von Hauptgefreiten Rene Beinecke der in der Stab/Fernmelde Kompanie im 2.Deutesches Heeres Kontingent der Operation Joint Forge der SFOR Truppen seinen Dienst leistete. Stationiert was die Kompanie in Mostar und war ein Teil der Division Salamandre, dieser Großverband setzte sich aus Franzosen, Deutschen, Spaniern und Italienern zusammen.

Das interessante ist, das dieses Zippo 1 von 2 ist (siehe KOSOVO Zippo von HG Beinecke) auch, das HG Rene Beinecke sich seine Erkennungsmarke auf die Vorderseite eingravieren hat lassen. Die Deutung dieser Marke liest sich wie folgt:

  1. Zippo Nr. 20 von 117
  2. Staatsangehörigkeit Germany
  3. PK = Personenkennziffer
  4. Geburtsdatum 19.03.76, B = Anfangsbuchstabe Nachnahme ( Beinecke ), 712 = Kreiswehrersatzamt Leipzig, 28 = Prüfziffer

 

Zusammengefast lautet die Personenkennziffer : 190376B71228



   

                       Vorderseite                                                   Rückseite                                       Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Mai 1997 und ist von Thorsten Neff der im 2. Deutschen Heereskontingent SFOR (L) in der mittleren Heeresflieger Transportstaffel seinen Dienst leistete.

Die mittlere Heeresfliegertransportstaffel unterstand der Multinationalen Division Süd-Ost. Mit ihren Maschinen vom Typ CH53 G stellte die Luftbeweglichkeit und den Lufttransport innerhalb der Division und für die OSZE sicher. Dazu gehörte auch ein Shuttle-Betrieb zu verschiedenen SFOR Standorten. Neben normalen Transporten konnten Außenlasten, unter anderen speziellen Löschwasserbehälter zur Brandbekämpfung, geflogen werden.

Eine der Maschinen ist als Großraumrettungshubschrauber (GRH) umgerüstet und stand rund um die Uhr auf Abruf bereit.



   

                         Vorderseite                                                    Rückseite                                         Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im August 1999 und ist von Leutnant Stefan Kosinski der im 5. Kontingent der Operation Joint Forge ( Dezember 1999 – Juni 2000 ) bei der mittleren Heeresflieger Transport Staffel  ( mHFlgTrspStff ) in Bosnien seinen Dienst leistete.

Die gemischte Heeresfliegerstaffel SFOR konnte besonders schnell und beweglich – eingebunden in das multinationale Hubschrauberbataillon BATALAT der multinationalen Division Südost (MNDSE)- Personen- und Materialtransporte sowie Rettungsflüge durchführen. Für diese Aufgaben standen zur Verfügung: 2 MTH CH53G für Einsätze SFOR, 1LTH (UH-1D) für MediEvac/CasEvac Einsätze (SAR) sowie 1 MTH und 1 LTH als technische Unterstützung für die Umlaufreserve Heeresfliegerkräfte SFOR und KFOR. Die 141 Heeresflieger, die in einer regimentsähnlichen Gliederung eingesetzt waren, kamen aus den  kontingentstellen HFl Rgt 35 in Mending, den Hauptstandorten Rheine, Laupheim, Niederstetten sowie 17 weiteren, deutschen Standorten von Heer, Luftwaffe und Marine. Seit der Umgliederung zum 1.April 2000 ist die Staffel zusammengewachsen und erfüllt mit beiden Luftfahrzeug-Typen ihren Auftrag im zugewiesenen Verantwortungsbereich (AOR/ Area of Responsibility).

                                          

                        Foto aus dem Buch 5. Kontingent GECONSFOR (L) Dezember 1999 – Juni 2000 ( Namensliste)



   

                         Vorderseite                                                    Rückseite                                       Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im März 2000 und ist von Stabsunteroffizier  Marcel Hoffacker der im 3.Deutschen Heeres Kontingent GECONSFOR (L) der Operation Joint Forge  in der Fernmelde Kompanie EloKa ( Elektronische Kampführung ) seinen Dienst leistete. Stationiert war das Hauptquartier in Mostar und war ein Teil der Division Salamandre.

Auf der Rückseite hat sich StUffz Marcel Hoffacker seine Erkennungsmarke eingravieren lassen, diese liest sich wie folgt:

  1. Zippo Nr. 50 von 60
  2. Staatsangehörigkeit Deutsch
  3. Limitierte Auflage (Fertigung)
  4. Geboren am 05.06. 1976
  5. H für Anfangsbuchstabe Hoffacker
  6. 318 für Kreiswehrersatzamt Köln
  7. 27 für Prüfziffer
  8. Blutgruppe A Rh+

Zusammengefasst ergibt sich die Personenkennziffer  050676H31827

 

Dies ist das erste von fünf Zippo aus 3 Einsätzen in Bosnien, die Marcel Hoffacker mit in die Heimat gebracht hat.

   

                       Vorderseite                                               Rückseite                                      Patch der SFOR

BOSNIEN Zippo hergestellt im Juli 2001 und ist das zweite Zippo von Stabsunteroffizier Marcel Hoffacker, dieses wurde zusammen mit dem ersten aus seinem ersten Einsatz mit in die Heimat gebracht. Es ist identisch graviert wie das erste.

   

                         Vorderseite                                                  Rückseite                                       Patch der SFOR

BOSNIEN Zippo hergestellt im Mai 2003 und ist das dritte Zippo von Stabsunteroffizier Marcel Hoffacker, das er von seinem zweiten Einsatz bei der ELOKA Kompanie in Bosnien mit in die Heimat mit brachte.

Die Aufgaben der Elektronischen Kampführung  (EloKa) liegt Zunächst einmal darin den Funkverkehr des Gegners abzuhören, um Hinweise auf dessen Operationspläne zu bekommen. Dies gestaltet sich besonders schwierig, wenn der Gegner statt Funkgeräten lieber Kuriere benutzt. Hinzu kommt, dass zu Beginn eines solchen Einsatzes Informationen über die verwendeten Funkgeräte und die Organisationsstruktur des Gegners Mangelware sind und eine entsprechende Datenbank erst langwierig aufgebaut werden muss.

Außerdem müssen die deutschen Soldaten bei Patrouillenfahrten vor dem Ansprengen durch ferngesteuerte IED-Sprengfallen geschützt werden. Dazu stellt die EloKa-Begleittruppe mittels eines Störsenders über dem Fahrzeugkonvoi eine Art "elektromagnetische Glocke" her, die eine Fernzündung der Bomben durch Handy-Signale verhindert. Dazu wurde der Störpanzer Hummel mit einem entsprechenden Jammer nachgerüstet. 

   

                        Vorderseite                                              Rückseite                                      Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im März 2004 und ist das vierte Zippo von Stabsunteroffizier Marcel Hoffacker, das er von seinem dritten Einsatz bei der ELOKA Kompanie in Bosnien mit in die Heimat mit brachte.

Auf dem Deckel der Rückseite hat sich Marcel Hoffacker wieder seine Erkennungsmarke in abgewandelter Form mit Zeit des Einsatzes, das Kontingent 9a ( 21.05.2004 – 30.08.2004)  eingravieren lassen. Auf der unteren Rückseite ist das Maskottchen der EloKa, eine wachsame Eule eingraviert

   

                       Vorderseite                                               Rückseite                                     Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im März 2004 und ist das fünfte Zippo von Stabsunteroffizier Marcel Hoffacker, das er von seinem dritten Einsatz bei der ELOKA Kompanie in Bosnien mit in die Heimat mitbrachte.

Auf dem Deckel ist wieder die abgewandelte Erkennungsmarke mit der Zeit des Einsatzes eingraviert. Auf dem Rumpf  der Rückseite sind die Umrisse von Bosnien Herzegowina eingraviert.



   

                          Vorderseite                                                    Rückseite                                      Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Juli 1996 und ist von der Medevac Kompanie des Sanitätseinsatz Verband der Deutschen SFOR Truppen in Bosnien – Herzegowina.

Der Begriff engl. MEDical EVACuation (Med Evac) bzw. dt. MEDizinische EVAKuierung (med. Evak.) bezeichnet den Abtransport verletzter Personen aus unsicheren Gebieten oder Verbringung derselben in qualifizierte medizinische Versorgung. Dies kann sowohl über Land oder See oder per Lufttransport erfolgen. In Bosnien wurden dazu der Transportpanzer Fuchs und für den Lufttransport die Bell UH1D verwendet.



   

                         Vorderseite                                                     Rückseite                                        Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im August 1999 von Hauptfeldwebel Klaus Hesse der im 5.Kontingent GECONSFOR ( Dez. 1999 – Juni 2000 ) seinen Dienst leistete. HFw Klaus Hesse bekam dieses Zippo in Bosnien von seinen Soldaten zum 50. Geburtstag geschenkt. Die Gravur auf der Unteren Rückseite St/StKp DDO DtA HQ MND SE steht für : Stab/Stabskompanie  Dienstältester Deutscher Offizier des Deutschen Anteil des Hauptquartier der Multinationale Division South East  der SFOR Truppen. Die Stab/Stabskompanie war wie die meisten Bundeswehr Truppen im Feldlager Rajlovac in Sarajevo stationiert.

                    

                                           Foto aus dem Buch 5.Kontingent GECONSFOR (L) Dez. 1999-Juni 2000                                                                                                                                                                                                            



   

                       Vorderseite                                                   Rückseite                                        Patch der SFOR 

Bosnien Zippo hergestellt im August 1999 von Einem Erkundungstrupp des Civil – Military Cooperation ( CIMIC ) der Deutschen SFOR Truppen in Bosnien – Herzegowina. Dieser erste Erkundungstrupp (1. Kontingent) bestand aus Leutnant Zeiher (LT), Hauptfeldwebel Schepp (HFw) und aus Hauptgefreiter Schick (HG). Die Bundeswehr hatte bei den SFOR Truppen insgesamt 108 Erkundungstrupps gebildet die für das CIMIC tätig waren. Ihre Aufgabe bestand darin in einem bestimmten Krisengebiet die Infrastruktur für die Zivilbevölkerung zu beurteilen und mit Bau Pionieren zu unterstützen, damit es möglich war die Flüchtende Bevölkerung wieder zurück in ihre Heimat zu führen. Dieses 1.Kontingent der CIMIC startete vom Feldlager Rajlovac in Sarajevo aus, auf ihre Erkundungen.



   

                        Vorderseite                                                  Rückseite                                        Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Dezember 1996 und ist von Schirr Meister ( Schirr-Mstr. ) Oberfeldwebel Olaf Meyer der in dem 3. Kontingent GECONSFOR (L) des Instandsetzungszug ( Inst. Crew ) der Pionier Feldlager Betriebs Kompanie ( PiFlgrBtrbKp ) im Feldlager Rajlovac bei Sarajevo von August- Dezember 1997 seinen Dienst leistete.

Die Aufgaben eines Schirr Meisters liegen darin, das Kommando eines Instandsetzungszuges im Fuhrpark einer Einheit zu haben, sie haben meisten einen Höheren Unteroffiziers Dienstgrad, und besitzen einen Meistertitel im KFZ Handwerk. In dem Fall von OFw Olaf Meyer war es das Kommando von Oberfeldwebel ( OFw ) Endrulat, Feldwebel ( Fw ) Fink, Stabsunteroffizier ( SU ) Willamowski , SU Bradstätter, SU Pienkus, Hauptgefreite ( HG ) Brocks und  aus HG Dühr.  OFw Meyer hat dieses Zippo wie auch den Rest seines Zuges vom Kompanie Kommandeur zum Ende seines SFOR Einsatzes übereicht bekommen.

Von Dezember 2000 bis Juni 2001 kehrte Oberfeldwebel Olaf Meyer in das ehemalige Jugoslawien zurück und leistete bei der Feldlagerbetriebs Kompanie im 2. Einsatzkontingent KFOR seinen Dienst.



   

                        Vorderseite                                                    Rückseite                                        Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Juli 1997 und ist vom 2. Kontingent der Panzer Aufklärungstruppe.

Ein echtes Trench Art Zippo !



   

                         Vorderseite                                                     Rückseite                                        Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im November 1998 und ist vom 3.Eisatzkontingent des Bataillon Germany ( BAT GER 3 ) der Bundeswehr SFOR Truppen in Bosnien-Herzegowina. Dieser gepanzerte Einsatzverband setzte sich aus Teilen des Panzergrenadierbataillons 212 aus Augustdorf und aus 2 Kompanien des Panzeraufklärungsbataillon 3 aus Lüneburg zusammen. Stationiert war der Gepanzerte Einsatzverband im Feldlager Rajlovac  bei Sarajevo.

Gerade zu dieser Zeit fand der Einmarsch in das Kosovo statt, was auch dazu führte das eine Erhöhte Alarmbereitschaft Bosnien zu Folge hatte, was der folgende Bericht der Veteranen Seite des Panzerbataillon 363 zeigt:

 http://www.traditionsverband-kuelsheim.de/attachments/article/214/Chronik_PzBtl_363_1999.pdf

„Mit dem Beginn der NATO-Luftangriffe auf das Kosovo veränderte sich die Situation in Bosnien schlagartig. Für das Feldlager war zunächst Verdunkelung und strenge Lichtdisziplin angeordnet. Fahrten in die von bosnischen Serben bewohnten Gebiete waren nicht  unproblematisch. Die schwere Schutzweste, der Gefechtshelm und die Waffe wurden zum ständigen Begleiter. Alarmübungen wurden durchgeführt und die Patrouillentätigkeit verstärkt. Es galt Präsenz zu zeigen und auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. In dieser Zeit hörte man Tag und Nacht die Nato-Maschinen, welche von Italien kommend über Bosnien nach Serbien flogen, manchmal konnte man sie auch sehen. Während des Luftkrieges  wurden zwei serbische Mig´s, welche in den bosnischen Luftraum eingedrungen waren, von Nato-Luftstreitkräften abgeschossen. Ein anderes Mal gelang es einer amerikanischen F-16, welche von der serbischen Luftabwehr getroffen worden war, mit rauchender Tragfläche auf dem Flugplatz von Sarajewo zu landen. Als die Nato-Bodentruppen dann ohne Widerstand im Kosovo vorrückten konnten und ihre Einsatzziele erreichten, entspannte sich die Lage auch in Bosnien.



   

                       Vorderseite                                                 Rückseite                                       Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im November 1998 und ist von Feldwebel (Fw) Wolf der im 3. Eisatzkontingent bei der 5.Kompanie des Gepanzerten (Gep) Einsatzverband „BAT GER“ in Bosnien Herzegowina seinen Dienst leistete. Dieser gepanzerte Einsatzverband setzte sich aus Teilen des Panzergrenadierbataillons 212 aus Augustdorf und aus 2 Kompanien des Panzeraufklärungsbataillon 3 aus Lüneburg zusammen. Stationiert war der Gepanzerte Einsatzverband im Feldlager Rajlovac  bei Sarajevo.

Der Kern des Deutschen Heereskontingents war der Gepanzerte Einsatzverband (BATGER). Ausgerüstet mit dem Spähpanzer Luchs und den Transportpanzer Fuchs schaffte er das sichere Umfeld, damit der Wiederaufbau von statten gehen konnte. Dazu gehörte das Aufrechterhalten der völligen Bewegungsfreiheit und die Kontrolle der Armeen des Landes.



   

                       Vorderseite                                                    Rückseite                                        Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Dezember 1999 und ist vom 5. Kontingent GECONSFOR (L) des Sanitäts Einsatz Verband der Deutschen SFOR Truppen.

Der SanEinsVbd bestand aus vier Kompanien: Stab-Versorgungskompanie, Klinik-, Medevac und Sanitätskompanie.

Das Feldlazarett, betrieben durch die Klinikkompanie, war als größte medizinische Einrichtung im Einsatzgebiet auf dem Standart eines Akutkrankenhauses der Ebene3 (Maximalversorgung). Mit drei OP-Gruppen und neun Fachuntersuchungsstellen wurde ein breites Spektrum abgedeckt.

Die Sanitätskompanie gewährleistete mit dem Standortsanitätszentrum die truppenärztliche Versorgung in den verschiedenen Feldlagern. Im beweglichen Einsatz wurde diese durch die Medivac-Kompanie sichergestellt.



   

                          Vorderseite                                                 Rückseite                                       Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im August 1996 und ist vom 1. Kontingent der Deutsch Französischen Gruppe/ Groupement-Franco-Allemand (DFGFA).

Die DFGFA war als Brigade Centre für Sicherheit und Frieden in einem rund 7200 Quadratkilometer großen Bereich zuständig. Zu ihr gehöhrten 1900 Frauen und Männer aus drei Nationen ( Deutschland, Frankreich, Ukraine ). Neben den Deutschen Anteil im binationalen Stab mit den Franzosen gab es eine deutsche Stabskompanie.



  

                         Vorderseite                                                   Rückseite                                        Patch der SFOR   

Bosnien Zippo hergestellt im August 2003 welches das Abzeichen der Stabilisation Force ( SFOR ) in 24 Karat Gold trägt.



   

                        Vorderseite                                                    Rückseite                                         Patch der SFOR

Bosnien Zippo hergestellt im Februar 1997 und ist das 1. Zippo von Jürgen Heinecke , damals noch mit dem Rang des Stabs Gefreiten. Er leistete im 3. Kontingent des Sanitäts Einsatz Verband im Feldlager Rajlovac in Sarajevo seinen Dienst. 2002 nahm er am 6.Kontingent des Saitäts Einsatz Verband am KFOR Einsatz teil, dann schon als Stabs Unteroffizier (siehe Zippo vom SanEinsVbd KFOR).



 

 

                                                                             Kosovo  Zippo

 

 



   

                        Vorderseite                                                      Rückseite                                          Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im April 1998 und ist von dem Eisatzgeschwader 1 der Bundeswehr/Luftwaffe. Das EG1 setzte sich aus Teilen des  Jagdbombergeschwader 32 und aus Teilen des Aufklärungsgeschwader 51 "Immelmann", mit insgesamt 14 Tornados  zusammen. Stationiert war das Geschwader  auf dem Luftwaffenstützpunkt San Damiano bei Piacenza in Italien von wo sie aus an der Operation „ALLIED FORCE“ ( 24. März bis 10. Juni 1999 ) teil nahmen. Zum ersten Mal seit Ende des 2. Weltkrieges nahm die Luftwaffe an direkten Kampfhandlungen Teil. Ihre Ziele waren im Kosovo, die NATO Bomberströme durch Auskundschaften und Bekämpfung gegnerischer radargesteuerter Luftabwehr zu unterstützen, ohne das ein UNO Mandat vorlag.

Dieses Zippo zeigt die aller erste Operation der Nato im Kosovo Konflikt und zählt somit zu den ersten Bundeswehr KFOR Zippo die es gibt.



 

                          Vorderseite                                                     Rückseite                                        Patch der KFOR 

KOSOVO Zippo hergestellt im April 1999 und ist vom 2.Kontingent ( Juli – Dezember 1999 ) des Stab/Stabs und Versorgungskompanie der Deutschen KFOR Truppen der Multinationalen Brigade Süd ( MNB (S) ) im Kosovo.

148 Offiziere, 165 Unteroffiziere und 131 Mannschaften des Stabes der Multinationalen Brigade Süd und der Stabskompanie unterstützen den Kommandeur in allen Belangen des Einsatzes. Alle Aufgaben, die sich in der Brigade täglich stellen, laufen im Stab zusammen, werden beurteilt und dem Kommandeur als Entscheidungsvorschläge vorgelegt. Somit sind für alle Aufgaben Stabselemente in der Organisation des Stabes abgebildet, deren Fachkompetenz durch gezielte Personenauswahl und Ausbildungsvorbereitung sichergestellt wird. Der Stab ist das Herz, der Kommandeur der Kopf der Brigade. Der Chef des Stabes organisiert den Stab, die dort eingesetzten Offiziere unterstehen ihm unmittelbar. Die Unteroffiziere und Mannschaften werden truppendienstlich durch die Stabs- und Versorgungskompanie geführt. Diese unterstützt den Stab weiterhin durch Teileinheiten, die die Versorgung organisieren sowie den Einsatz und die Instandsetzung der Kraftfahrzeuge gewährleist.



   

                          Vorderseite                                                     Rückseite                                         Pach der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im Juni 1999 und ist vom 2. Kontingent ( July 1999-Dez.1999 ) des Verstärkten Mechanischen Bataillon ( 2.vstk Mech Btl) der Task Force Prizren der Deutschen KFOR Truppen. Oben rechts des Verbandsabzeichen ist der Leopard 2 Kampfpanzer eigraviert und unten links der Schützenpanzer Marder. Diese beiden Truppen Gattungen bildeten das 2.vstk Mech Btl, nämlich die Panzer Grenadiere und die Panzer Truppe.



   

                          Vorderseite                                                      Rückseite                                         Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im November  1999 und ist von der Container Betriebs Gruppe (ContBtrGrp) der 2. Kompanie des Logistikregiment KFOR. Stationiert war das Regiment auf dem Feldlager „ Prizren/Airfield“



  

                        Vorderseite                                                  Rückseite                                         Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im November 1999 und ist von Hauptgefreiter (HG) Rene Beinecke der im 3. Kontingent GECONKFOR (November 1999 – Mai 2000) des Fernmelde Battalion (KOS) seinen Dienst leistete.

Das Fernmeldebataillon KFOR war vom 02.11.1999 bis 19.05.2000 im 3.Kontingent GECONKFOR (L) eingesetzt.

Der Auftrag war es, die Führungsverbindungen der MNB(S) herzustellen und zu halten, Fernmeldezentralen zu betreiben und rückwertige Verbindungen nach Deutschland bereitzustellen. Zusätzlich waren sie beauftragt, das Feldlager PROGRES in PRIZREN zu betreiben. Neben Soldaten der 1. Kompanie und der Fernmeldestaffeln im Feldlager PROGRES waren die Fernmelder in insgesamt 17 Außenstaffeln in der gesamten AOR der MNB(S) und bei Truppenteilen in Mazedonien stationiert, um den Auftrag ausführen zu können. Zudem waren vor allem die SatCom Teams des FmBtl KFOR im mobilen Einsatz an allen Hot Spots, bei allen wichtigen Operationen der MNB(S) und z.b. bei Konvoi- und Besucherbegleitungen immer an vorderster Stelle vor Ort, um auch hier eine schnelle und sichere Verbindung zu den eingesetzten Truppenteilen der MNB(S) sicherzustellen.

Dieses Zippo ist das 2. Von Hauptgefreiter Rene Beinecke und wie das erste, ist auf dem Deckel der Rückseite, seine Erkennungsmarke eingraviert, mit der Personenkennziffer: 190376B71228



   

                        Vorderseite                                                    Rückseite                                          Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im Januar 2000 von Oberst der Reserve ( Od.R. ) Walter Baurchardt der im 1. Gesamt Kontingent (Mai-Dez. 2000) der Multinationalen Brigade South (MNB S) der Bundeswehr KFOR Truppen seinen Dienst leistete. Das Hauptquartier der MNB S in der Oberst Bauchardt seinen Dienst leistete war im Prizren stationiert.

Foto aus dem Buch " KFOR 1. Einsatzkontingent Namensliste

                        

   

                          Vorderseite                                                   Rückseite                                         Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im August 2003, mit 24 Karat Hart Gold Umsäumt  und stammt auch aus dem Nachlas von Oberst Baurchardt. Anhand der Herstellungsjahre dieser beiden Zippo ist zu erkennen, dass Oberst Bauchardt an zwei Einsatzkontingenten teilnahm, nämlich im Jahr 2000 und dann nochmal im Jahr 2003. Das ein Veteran zwei  Zippo aus seinen Auslandseinsätzen mit nach Hause brachte, kommt sehr selten vor.



   

                         Vorderseite                                                  Rückseite                                       Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im Januar 2000 und ist von 1. Eisatzkontingent ( Mai – Dezember 2000 ) der 2. Kompanie ( Panzerpionier Kompanie ) des Verstärkten Pionier Bataillon KFOR. Im 1. Eisatzkontingent setzte sich die 2. Kompanie aus Teilen der Panzerpionier Kompanie 110 aus Bogen und aus Teilen der Panzerpionier Kompanie 120 aus Amberg zusammen.

Das verstärkte Pionierbataillon der Multinationalen Brigade Süd zeichnete sich durch zwei Besonderheiten aus. Die erste Besonderheit beruht darauf, dass es im einzigen multinationalen Camp der Brigade untergebracht war. Im Camp CASABLANKA in Suva Reca  waren neben den deutschen auch österreichische, schweizerische, bulgarische und slowakische Soldaten stationiert. Die zweite Besonderheit war, das sich das verstärkte Pionierbataillon mit insgesamt 780 Mann aus Soldaten aller drei Teilstreitkräften zusammensetzte. So fanden sich neben den Heerespionieren auch Pioniere der Luftwaffe und ein EOD-Trupp der Marine. Das Bataillon gliederte sich in 6 Kompanien. Dies waren die Stabs- und Versorgungskompanie, die gepanzerte Pionierkompanie, die technische Pionierkompanie, die ABC-Abwehrkompanie, die Feldlagerbetiebskompanie und die Pionierkompanie EOD. Das Bataillon mit seinen sechs Kompanien war auf mehrere Standorte aufgestellt. Der Stab des Bataillons und vier Kompanien waren im Camp CASABLANKA untergebracht, die ABC-Abwehrkompanie und Teile der Feldlagerbetriebskompanie im Feldlager PRIZREN, die Führung der Feldlagerbetriebskompanie und die restlichen Teile befanden sich im Lager PROGRES. Das verstärkte Pionierbataillon hatte mehrere Aufträge. Ein Auftrag war das Errichten und Betreiben der Feldlager. Dazu gehörte neben dem Aufstellen von Containern und Zelten auch die Stromversorgung, Schlosserei- und Schreinereiarbeiten, aber auch die Aufbereitung von Wasser, der Transport und die Abwasserversorgung oder das Reinigen von Kanälen. Ein weiterer Kernauftrag war die Unterstützung bei der behelfsmäßigen Instandsetzung von ziviler Infrastruktur und die Schadensbeseitigung. Das taktische Fördern der eigenen Bewegung wurde durch behelfsmäßigen Straßenbau, vor allem auf den Berg CVILJEN oder auf der LOC Leopard, durchgeführt.    



   

                         Vorderseite                                                    Rückseite                                          Pach der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im Februar 2001 und ist vom 2. Einsatzkontingent ( Dezember 2000 - Juni 2001 ) der TASK FORCE ZUR ( TF ZUR ), diese setzte sich aus der Panzerbrigade 21 „Lipperland“ aus der Feldmarschall Rommel Kaserne in Augustdorf und aus Teilen der Panzergrenadierbataillon 212 zusammen. Der Windhund auf der Mitte der  Vorderseite bei den Umrissen des Kosovo ,ist das Maskottchen der Panzergrenadierbataillon 212 namens „Sascha“

Der Auftrag der Task Force ZUR im 2.Eisatzkonzingent lautete neben Überwachung und Sicherung des eigenen Einsatzraumes, Überwachen des Grenzüberganges MORINA, Unterstützung der UNMIK Border-Police, Sicherung der Minderheiten in ORAHOVAC, Schutz der serbischen Minderheiten bei Konvois (ZVECAN),Schutz der serbischen Enklave Velica Hoca sowie Schutz der Bewegungen von Serben zwischen dem Serbenviertel und VELICA HOCA.

Dabei war es Absicht der Task Force, in enger Zusammenarbeit mit UNMIK, IO, NGO´s und UNHCR ein sicheres und friedliches Umfeld im eigenen Verantwortungsbereich zu schaffen, den Eigenschutz stets auf höchstem Niveau zu halten und die Lebensqualität für die Bürger, insbesondere in den von den Minderheiten bewohnten Gebieten, zu verbessern. Und last but not least, arbeitet die Task Force ZUR im Rahmen der humanitären Unterstützung und beim Wiederaufbau der Infrastruktur eng mit CIMIC zusammen.



   

                         Vorderseite                                                  Rückseite                                          Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im November 2001 und ist vom Stab/ Stabs versorgungs Kompanie des 4.Einsatzkontingent der Deutschen KFOR Truppen, der Multinationalen Brigade Süd.



  

                         Vorderseite                                                  Rückseite                                       Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im Dezember 2001 und ist vom Deutschen Polizei Kontingent (GEPOLCOM) der UNMIK.

UNMIK eine Abkürzung  die für „ United Nations Mission in Kosovo“ stand, war die UN-Verwaltung des Kosovo. Sie kümmerte sich um den Aufbau von zivilen Strukturen. Verwaltung, Ausbildung der neuen Kosovo-Polizei, Energiesicherung, Koordination von Hilfsprogrammen, Ausrichtung und Überwachung von Wahlen, Ausbildung und Einsatz von Richtern und vieles mehr. Am bekanntesten für die Soldaten der KFOR war die UNMIK-Polizei. Mit ihr arbeiteten viele Soldaten, wie Feldjäger und die Task Forces eng zusammen. In der Öffentlichkeit falten sie durch ihre rot-weißen Geländefahrzeuge auf. Wegen ihrer Farben wurden sie deswegen auch „Coca Cola-Polizei“ genannt. Über 2000 Polizisten aus 42 Nationen bildeten diese Freiwilligen Truppe, die in über ca. 30 Polizeistationen im gesamten Kosovo ihren Dienst versehten. Aus Deutschland waren rund 250 Beamte von Polizei und Grenzschutz dabei. Allein oder in Zusammenarbeit mit der KFOR waren sie für Verkehrsüberwachung, Kontrollen in den Grenzstationen, Ermittlungen bei Schwerkriminalität und für die Gefängnisse zuständig. Sprachbarrieren, fehlendes Rechtsempfinden in der Bevölkerung, problematische Verkehrsverhältnisse und mangelhafte Infrastruktur erschweren die tägliche Arbeit. Zudem war das Gerichtswesen noch nicht gefestigt. 6 Monate dauerte der Einsatz eines UNMIK-Polizisten. Eine Verlängerung war möglich.



   

                         Vorderseite                                                   Rückseite                                           Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im Oktober 2000 von Hauptgefreite (HG) Otto, der im 4. Einsatzkontingent (Nov. 2001-Mai 2002) des verstärkten Pionier Bataillon (vskt PiBtl) der KFOR Truppen seinen Dienst leistete. 

Das verstärkte Pionierbataillon hatte die Aufgabe der Kampfmittelbeseitigung, Bau und Betrieb von Feldlagern, behelfsmäßige Bauinstandsetzung, Wasseraufbereitung und Wassertransport, ABC-Aufklärung, Desinfektion, und die Sicherung des Feldlagers.

Das verstärkte Pionierbataillon setzte sich der Stabs-und Versorgungskompanie, der gepanzerten Pionierkompanie, einer Feldlagerbetriebskompanie, einer ABC-Abwehrkompanie und einer Sicherungskompanie zusammen. Des Weitern unterstand ihnen noch eine Bulgarische Pionierkompanie. Stationiert war das vskt PiBtl im Camp Casablanca in Suva Reka.

Im 4. Einsatzkontingent leistete das vstk PiBtl über  143 EOD Einsätze , es wurden 212 Container verladen oder Umgesetzt, es wurden 23 Feuerwehr Einsätze durchgeführt, in den Wintermonaten räumte das Btl über 7754km Straße von Schnee, in der Wasseraufbereitung wurden 49.119.050 Liter Wasser aufbereitet und der Umzug  aus dem Feldlager Progress benötigte 5860 MannStd.



    

                        Vorderseite                                                Rückseite                                         Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im Januar 2002 vom Oberstabsgefreiten Enrico Bätge der im  5. Einsatzkontingent (Mai - Nov 2002) in der Sicherungskompanie KFOR seinen Dienst leistete.

Der Auftrag der Sicherungskompanie ist die Einrichtungen der Deutschen KFOR Kräfte  sowohl im Kosovo als auch in Mazedonien zu sichern. Die Kompanie bestand aus 4 Einsatzzügen und setzte sich aus Objektschützern der Luftwaffe, der Marine und des Heeres zusammen. Die Kompanie war im Rahmen des stationären und mobilen Objektschutzes an verschiedenen Einsatzorten eingesetzt. Im Raum Tetovo in Mazedonien sicherte die Kompanie mit Unterstützung des Logistikregiments das Feldlager Tetovo, die Logistikbasis Erebino, den Feldinstandssetzungspunkt Jelak und den zentralen Containerumschlagplatz Teteks. Bei Toplikane sicherten die Soldaten der Luftwaffensicherungstruppe ,Personal und Hubschrauber der  gemischten Heeresfliegerabteilung.     

 

Laut Aussage des Ursprünglichen Besitzers soll die Gravur „Bestpreis“ der Name des Zuges sein.

                                                                                             



   

                          Vorderseite                                                       Rückseite                                         Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im September 2002 und ist vom 6. Einsatzkontingent ( Nov. 2002-Mai 2003 ) der Gemischten Heeresflieger Abteilung ( gemHFlgAbt ) der KFOR.

Die Bezeichnung gemischte Heeresfliegerabteillung (gemHFlgAbt) beruht auf die Tatsache, dass hier Heer und Luftwaffe gemeinsam die Luftbeweglichkeit sowie die schnelle medizinische Notfallversorgung der Multinationalen Brigade Süd/Deutsches Heereskontingent sicherstellten. Dazu standen insgesamt 11 Hubschrauber LTH BELL UH-1D des Heeres und der Luftwaffe und 3 Mittlere Transport Hubschrauber (MTH SIKORSKY CH-53) zur Verfügung. Dies machte die gemHFlgAbt zu einem wichtigen Verband im Einsatz. Die Erfüllung dieses Auftrages wurde durch ca. 210 Soldaten, die sich auf die 3 Staffeln (Stabs-Versorgungsstaffel, Luftfahrzeugtechnische Staffel, Fliegende Staffel) aufteilten, sichergestellt. Vom Flugplatz Toplicane, der sich ca. 12km nördlich von Prizren befindet, wurde der Flugbetrieb durchgeführt. Der Flugplatz mit Feldlager umfasste eine Fläche von ca. 9ha.



   

                         Vorderseite                                                 Rückseite                                        Patch der KFOR

Kosovo Zippo von Stabs Unteroffizier Jürgen Heinecke, hergestellt wurde es im Dezember 2002 und leistete  seinen Dienst im 6. Einsatz Kontingent bei der  1. Kompanie (Stabs und Versorgungs Kompanie) des Sanitäts Einsatz Verbandes KFOR.

Die Aufgaben der Stabs und Versorgungs Kompanie sind Kompanieübergreifende allgemeine Aufgaben. Truppengattungsspezifische Aufgaben, wie die Instandsetzung von Sanitätsgeräten oder die medizinische Dokumentation werden ebenfalls von der Stab und Versorgungs Kompanie durchgeführ.

  

                        Vorderseite                                                   Rückseite                                        Patch der KFOR

3. KOSOVO Zippo von Stabs Unteroffizier Jürgen Heinecke, hergestellt wurde es im April 2002 und wurde als Abschiedsgeschenk zum Ende des 6.Einsatzkontingent übereicht.  

Der Sanitätseinsatzverband hat den Auftrag, die Soldaten der Multinationalen Brigade Süd sanitätsdienstlich zu versorgen. Darüber hinaus wird im Rahmen freier Kapazitäten der zivilen Bevölkerung humanitäre Hilfe gewährt. Dazu gliedert sich der Sanitätseinsatzverband in vier Kompanien und einen Stab, dessen größte Teileinheit, die Rettungsleitstelle, den Einsatz aller Rettungskräfte koordiniert.



   

                         Vorderseite                                                    Rückseite                                         Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im Mai 2002 und ist von Oberfeldwebel Diana Drechsel die im 6. Eisatzkontingent des Sanitäts Einsatz Verband der Deutschen KFOR Truppen ihren Dienst leistete.

Das interessante ist, das OFw Drechsel und StUff Heinecke beide zum Unteroffizierskorps des 6. Kontingent des Sanitäts Eisatzverband GECONKFOR gehöhrten und somit sich kannten.



   

                         Vorderseite                                                     Rückseite                                           Patch der KFOR

                                                                

                                                                                       rechte Seite

Kosovo Zippo hergestellt im August 2002 und ist von Stabsunterunteroffizier (SU) Thomas Schmalzl  der im 6. Einsatzkontingent ( Nov. 2002-Mai 2003 ) in der Instandsetzungs Kompanie A (InstKp A) des Logistik Bataillon KFOR(LogBtl) seinen Dienst leistete. Das 6.Kontingent des LogBtl Inst Kp A setzte sich aus Teilen des Gebirges Instandsetzung Bataillon 8 aus Füssen und aus der Gebirgsjägerbrigade 23 die der 10. Panzer Division unterstellt war zusammen, wie man anhand das Edelweiß Abzeichen unten links und des Löwen oben rechts  für die 10. Panzer Division auf der Vorderseite sehen kann. Stationiert war die InstKp A auf dem Prizren/Airfield.



   

                          Vorderseite                                                   Rückseite                                         Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im Februar 2005 und ist von Hauptfeldwebel (HFw) Marko Ramspott der in der Fernmelde Kompanie EloKa ( Elektronische Kampführung ) der Bundeswehr KFOR Truppen von Mai – Oktober 2005 seinen Dienst leistete. Die EloKa ist eine Spezial Einheit der Fernmelde Truppen, ihre Aufgabe ist  es den Feind in seinem Funkverkehr Abzuhören, zu entschlüsseln, den Gegnerischen Sender zu Orten und ihn zu stören. Stationiert war die FmKp EK auf dem 1400m hohen CVILJEN, südlich nahe Prizren und bestand aus ca. 80 Soldaten.

Das interessante an diesem Zippo ist nicht nur die Einheit, sondern auch das, das Kompanie Abzeichen über mehrere Kontingente hin weck verwendet wurde.



   

                           Vorderseite                                                    Rückseite                                    Patch der Stabsstaffel

Kosovo Zippo hergestellt im Januar 2006 und ist von Hauptgefreiter Pudelko der im 14. Einsatzkontingent ( Mai – September 2006 ) in der Stabsstaffel der gemischten Heeresflieger Abteilung der Task Force Merkur seinen Dienst leistete.

Damit die Multinationale Brigade Süd West luftbeweglich war gab es die gemischte Heeresfliegerabteilung auf dem Flugfeld Toplikane. Neben dem Personentransport unterstützte dieser Verband die Task Forces mit Aufklärungsflügen bei Tag und bei Nacht sowie mit Versorgungsflügen für vorgeschobene Einrichtungen, besonders in den Bergregionen. Mit MEDEVAC-Hubschraubern waren die Heeresflieger mit sanitätsdienstlichem Personal im Unglücksfall schnell am Ort des Geschehens. Darüber hinaus waren sie für eine schnelle Verlegung der operativen KFOR-Reservekräfte oder auch für eine schnelle Evakuierung eigener Kräfte gewappnet. Die gemischte Heeresfliegerabteilung in Toplicane verfügte über insgesamt 15 Hubschrauber, gestellt von Deutschland, Österreich und der Schweiz, Sechs weitere standen unter italienischer Führung bei der Task Force Ercole in Dakovica.  



   

                          Vorderseite                                                      Rückseite                                          Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im März 2007 und ist von Hauptgefreiter Gerdel  der im 17. Deutschen Einsatz Kontingent ( Mai – Sep 2007 ) in der Multinationalen Logistic Unit ( MNLU )der Multinationalen Task Force South ( MNTF (S) ) seien Dienst leistete.  Der Deutsche Anteil dieser Deutsch Italienischen Transport Kompanie setzte sich mit rund 100 Soldaten des Logistik Bataillon KFOR  zusammen. Neben ihre Tätigkeit als Logistiker wurden die Soldaten auch als schneller Eingreif Reserve der Multinationalen Brigade South ( MNB S ) ausgebildet. Stationiert war diese Kompanie auf dem Prizren/Airfield.



   

                       Vorderseite                                              Rückseite                                       Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im März 2007 und ist vom 18th Kontingent der Multinationalen Aviation Bataillon (MN AAvnBn) der Task Force Mercury.



   

                         Vorderseite                                                   Rückseite                                         Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im September 2010 und ist von Obergefreiter Helmschrott der im 27. Einsatzkontingent bei der Einsatzkompanie KFOR seinen Dienst leistete.

Die deutsche Einsatzkompanie KFOR wird seit dem 30.03.15 aus dem Camp Cabra (CCB) nordwestlich von Mitrovica im Rahmen der Multinational Battle Group East (MNBG-E) eingesetzt und führt Überwachungs- und Sicherungsaufträge im Norden Kosovos durch.



  

                          Vorderseite                                                      Rückseite                                         Patch der KFOR  

Kosovo Zippo hergestellt im März 2009 und ist vom 24.Eisatzkontingent (Juli – November 2009) der Multinationalen Aviation Bataillon der Task Force Mercury ( MN AAVN BN MERCURY ) ,die im Vorfeld Gemischte Heeresflieger Abteilung hieß. Ausgestattet war dies Einheit mit der Bell UH-1D, Sikorsky CH-53G, Airbus H225 „SUPER-PUMA“ und den Bell-212 Helikopter und setzte sich aus dem Österreichischer Bundesherr, der Schweitzer Swisscoy  und der Deutschen Bundeswehr zusammen. Stationiert war das Bataillon auf dem Flugfeld Toplicane bei Prizren.



   

                         Vorderseite                                                      Rückseite                                          Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im Januar 2010 und ist von Fiedler der in der Logistiktruppe im 26.Deutschen Einsatz Kontingent seinen Dienst leistete. Die Gravur auf der Vorderen Unterseite ist der Container Stapler Hyster H32.00Y-16CH, mit ihm wurden unteranderem auch die Feldlager der Bundeswehr gebaut.

„Ein echtes Trench Art Zippo“                            



   

                        Vorderseite                                                  Rückseite                                         Patch der KFOR

Kosovo Zippo hergestellt im Februar 2015 und ist von Major Markus Schink der in der Einsatzwehrverwaltungstelle (EinsWSVst) KFOR im 43.Einsatzkontingent im Hauptquartier der Deutschen KFOR Truppen in Prizren seinen Dienst leistete.

Die Aufgabe dieser Dienstelle besteht darin die Deutschen Soldatinnen und Soldaten die im Auslandseinsatz ihren Dienst leisten, mit allen auszurüsten was der Infrastruktur dient, Von der Bekleidung bis zur Verpflegung obliegt es daher der Verantwortung der Einsatzwehrverwaltungsstellen (EinsWVSt), die Versorgung im Auslandseinsatz zu gewährleisten. Unterstützung erfahren sie dabei von den Fachreferaten in den Oberbehörden der Bundeswehrverwaltung (dem Bundesamt für Infrastruktur,

Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr,

dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik

und Nutzung der Bundeswehr, dem Bundesamt für das

Personalmanagement der Bundeswehr sowie dem Bundessprachenamt).

Zu den wichtigsten Unterstützungsleistungen

der Wehrverwaltung im Einsatz zählen:

 - Bau-/Infrastrukturmaßnahmen in den
   Einsatzliegenschaften der Bundeswehr

 - Einstellung von Ortskräften, die unterstützend
   für die Bundeswehr im Einsatzgebiet tätig sind

 - Übersetzungs- und Dolmetscherdienst



  

                      Vorderseite                                             Rückseite                                       Patch der KFOR

KOSOVO Zippo hergestellt im September 2015 und ist von Stabsunteroffizier (SU) Sonja Richthammer, die in der G-4/S-4 Abteilung der Stab/Stabsversorgungs Kompanie der Deutschen KFOR Truppen ihren Dienst leistete.

Die Aufgabe der S-4 Abteilung war es, sich um Belange der Versorgung und Instandsetzung zu kümmern. Sämtliches Gerät, die Verpflegung, Waffen und Munition, Bekleidung, Betriebsstoffe, Sanitätsmaterial, Ersatzteile und Marketenderwaren wurden in dieser Abteilung verwaltet.                          



 

 

                                    Mazedonien  Zippo

 

 



 

                           Vorderseite                                                       Rückseite

Mazedonien Zippo hergestellt im Dezember 1998 und ist von der Feldlager Baukompanie der GECON KVM (L) ( German Contingent Kosovo – Verification Mission ( Land) ). Die KVM begann 18.Dezember 1999 und endete am 12.Juni 1999, danach wurde der Bundeswehr Einsatz unter KFOR weiter betrieben. Die Aufgabe dieser Kompanie war „wie der Name schon sagt“, das Errichten von Feldlagern in Mazedonien, sie errichteten unter anderem Feldlager in „TETOVO, SKOPJE und KUMANOVO“. Die Kompanie setzte sich aus der ABC-Abwehrtruppe und aus der Pioniertruppe zusammen. Da dieses Zippo im Dezember 1998 hergestellt worden ist, zählt es zu den aller ersten Mazedonien Zippo, die es gibt.



 

                         Vorderseite                                                 Rückseite

Mazedonien Zippo hergestellt im April 1999 und ist von Feldwebel ( Fw ) Thomas Herzog der in dem Fernmelde Zug ( FmZg ) des Nationalen Befehlshaber im Einsatz des Heeres ( NatBefh i. E. ) unter der Kosovo – Verification Mission ( KVM ), wo er als Kommandeur eines „SatCom-MK“ (Satellitenkommunikationssystem –Mehrkanal) seinen Dienst leistete. Im Unteren Teil des Abzeichens des Fernmelde Zuges ist deswegen auch der Spruch „Leben im Hochfrequenzbereich“ Eingraviert. Stationiert war Fw Herzog im Feldlager Tetovo, das nördlich an den Kosovo angrenzt. Die Kosovo –Verification Mission dauerte nur vom 18.12.1998 - 12.06.1999, somit gab es nur 1.Kontingent unter KVM. Die Bundeswehr rückte nach dem 12.6.1999 aber trotzdem nicht aus Mazedonien ab, der Einsatz wurde dann unter dem KFOR Mandat weiter betrieben.

Wie das folgende Zippo zeigt!

Da es nur 1 Kontingent unter KVM gab, sind diese Zippo sehr selten.



   

                      Vorderseite                                                  Rückseite                                          Patch der KFOR 

Mazedonien Zippo hergestellt im Juni 1999 und ist vom 2. Eisatzkontingent (Juli 1999 – November 1999) Des RettungsZentrum (-) Tetovo.

Das Feldlager Tetovo der Bundeswehr lag  25 km südlich von der Grenze zum Kosovo in Mazedonien entfernt und beinhaltete ein Rettungs Zentrum (-). die Gravur (-) in RettZentr (-) steht darfür, dass das Rettungszentrum nicht in der eigentlichen Größe und personellen Stärke betrieben wurde. Es wurde den Gegebenheiten vor Ort angepasst und verkleinert (-) betrieben. Statt zwei OP Gruppen gab es nur eine, es gab auch keine Augen oder Hautabteilung und eine verkleinerte Stabs,- und Versorgungsabteilung, wie es sonnst für ein Rettungs Zentrum üblich ist. Im 2.Einsatzkontingent wurden hauptsächlich Verletzungen  von Zivilen Verkehrsunfällen behandelt.

Anfang des Jahres 2001 gingen immer wieder Meldungen von vermummten Personen ein, die in unregelmäßigen  Abständen mit Lasttieren den Kamm des Grenzberges zwischen Mazedonien und dem Kosovo überqueren würden. die Albanische UCK versuchte somit Waffen und Munition nach Mazedonien zu schaffen, um eine Invasion vorzubereiten. Dem Ganzen gingen Grenzstreitigkeiten voraus, da Nord Mazedonien früher ein Teil des  Kosovo war, den die Albaner gerne wieder ihr Eigen nennen würden. Da in Tetovo und Umgebung der Hauptteil der Bevölkerung albanischer Abstammung ist, schlugen sie gerade hier zuerst los, um die Menschen für ihre Sache zu gewinnen.

Und das Bundeswehr RettungsZentrum mittendrin!!!

Am Abend des 16. März verschärfte sich die Lage dermaßen, das man dem 8.Transportbatalion,den Befehl gab, Panzer und Panzerhaubitzen aus dem Kosovo zu holen, um das Feldlager Tetovo im äußersten Notfall verteidigen zu können.

Nachdem die Albaner in den nächsten Wochen schon weite Teile von Tetovo besetzt hatten, beschloss, man die Truppenteile des Feldlagers Tetovo dauerhaft in den vermeidlich sicheren Kosovo zu verlegen. Dazu wurde innerhalb von 3 Wochen das komplette Lager Tetovo abgerissen und auf dem Airfield Priszren wieder neu aufgebaut.



   

                          Vorderseite                                                   Rückseite                                          Patch der KFOR

Mazedonien Zippo hergestellt im Juni 2000 und ist von Obergefreiter (OG) Christian Kolb der im 1.Eisatz Kontingent ( Mai – Dez. 2000) in der Instandsetzungs Gruppe der Stab Versorgungskompanie (ST/Vers.Kp.) des Logistik Regiment (LogReg.) KFOR seinen Dienst leistete. Stationiert war die Stab Versorgungskompanie im Feldlager Tetovo in Mazedonien.

Das Logistikregiment KFOR war auf viele Standorte verteilt. Neben dem Hauptstandort in Tetovo/Mazedonien waren da noch Erebino und Strumica, zeitweise Thessaloniki und Prizren im KOSOVO mit der ständigen vorgeschobenen Logistischen Basis. Diese Standorte waren die Ausgangspunkte für die Tätigkeiten der 1187 Soldaten des Logistikregimentes. Der Kommandeur war auch gleichzeitig der höchste nationale Repräsentant in Mazedonien. Er befehligte zur Erfüllung der vielfältigen Aufträge eine Stabs und Versorgungskompanie, eine Instandsetzungskompanie B, eine Nachschubumschlagkompanie EVG/NVG, eine Transportkompanie und die 1.Luftwaffenquartiermeisterstaffel. Der gemeinsame Auftrag lautete, die Multinationale Brigade Süd logistisch in allen Belangen zu unterstützen.

Foto aus dem Buch KFOR 1.Einsatzkontingent (Namensliste)



   

                          Vorderseite                                                     Rückseite                                          Patch der KFOR

Mazedonien Zippo hergestellt im Mai 2000 und ist von Obergefreiter ( OG ) Andreas Kokott der Instandsetzungs Kompanie B ( InstKp ) des Logistikregiment KFOR im 1.Gesamt Kontingent ( Mai – Dezember 2000 ) des KFOR Einsatzes im Feldlager Tetovo in Mazedonien seinen Dienst leistete.  

OG Kokott hat dieses Zippo als Andenken von seinen Kompanie Chef zum Ende des Einsatzes übereicht beckommen.

Foto aus dem Buch KFOR 1. Einsatzkontingent Namensliste, so wie es aussieht wurde OG Kokott während seines Einsatzes zum Hauptgefreiten befördert.



   

                         Vorderseite                                                   Rückseite                                          Pach der KFOR

MAZEDONIEN Zippo hergestellt im November 2002 und ist von Stabsunteroffizier ( SU ) Stewart der in der Instandsetzung Kompanie B des Logistikregiment KFOR im 5. Eisatzkontingent ( Mai – Nov. 2002 ) seinen Dienst leistete. Stationiert war die Kompanie im Feldlager Tetevo in Mazedonien.



   

                          Vorderseite                                                     Rückseite                                         Patch des FlPlZg

Mazedonien Zippo hergestellt im Dezember 2000 und ist von Hauptgefreiter (HG) Marcel Mender der im 4. Einsatzkontingent (Nov 2001-März 2002) des Deutschen Anteil (DtA) des Abgesetzten (abg) Flugplatz Zug (FlPlZg) der KFOR Truppen auf dem Flugplatz in Skopje in Mazedonien seien Dienst leistete.

Der Abgesetzte Flugplatzzug setzte sich aus der PAX-Gruppe, Militär Polizei und der Gargo-Gruppe zusammen. HG Mender seine Aufgabe war es die Endladung und Beladung der Post und Verbrauchsgüter der Flugzeuge durchzuführen. Stationiert war der Zug im Feldlager Erebino.

                                      

Foto aus dem Buch "Der Heilige Berg November 2001 - Mai 2002 Feldlager Erebino" Es zeigt HG Marcel Mender mit seinem Flugplatz Zug.                                                                                                            



 

                         Vorderseite                                                     Rückseite

Mazedonien Zippo hergestellt im Oktober 2002 und ist vom 3. Einsatz Kontingent (April 2002 – Januar 2003) der Task Force Fox ( Operation Amber Fox ) der Bundeswehr. Die Task Force Fox wurde zusammen mit den Niederlanden gegründet, und sollte die Friedliche Regelung des Konfliktes zwischen der mazedonischen Mehrheitsbevökerung und der albanischen Minderheit absichern und eine gewaltsame Auseinandersetzung zu verhindern. Stationiert war die TFF im Camp Fox bei Skopje in Mazedonien.



                                                          

             

                                                            Diverse Bundeswehr  Zippo

 

 



 

                           Vorderseite                                                      Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im Oktober 1996 und ist von der Stabs Kompanie der Panzer Grenadier Brigade 7, der 3. Panzer Division aus Hamburg (StkpPzGrenBrig.7/3.PzDiv.). im Abzeichen auf der Vorderseite ist im Hintergrund das Zeichen der 3. Panzer Division zu erkennen mit den zwei gekreuzten Pferdeköpfen als Anlehnung der Kavallerie, davor ist das Wappen der Stadt Hamburg in Form einer Burg zu erkennen. Das Schwert im Vordergrund steht für die Verteidigung.

Am 31. März 2004 wurde die Panzer Grenadier Brigade 7 aufgelöst.                                                                              



 

                          Vorderseite                                                     Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im Februar 1997 und ist vom Gebirgsjäger Bataillon 233 ( GebJg Btl ) aus der Edelweiß Kaserne in Mittenwald.

Am 5. Mai 1956 begann die Standortverwaltung als erste Dienststelle der Bundeswehr in Mittenwald ihre Aufgaben wahrzunehmen. Nach dem Aufbau des Stabes für die Gebirgsjägerbrigade 104 wurden im Standort die Gebirgsjägerbataillone 104 und 114, sowie die Heeresschule für Gebirgs- und Winterkampf aufgestellt.
Im Rahmen des Aufbaus der neuen 1. Gebirgsdivision der Bundeswehr blieb die Garnison wiederholt der Ort der Aufstellung für viele Verbände und selbständiger Kompanien vor ihrer Verlegung in die endgültigen Standorte.
Der Standort Mittenwald beherbergte in den 60er und 70er Jahren zeitweise gleichzeitig die Stabskompanie einer Brigade, zwei Gebirgsjägerbataillone, Teile eines Gebirgsnachschubbataillons, einer Instandsetzungskompanie, Feldjägerkompanie, Tragtierkompanie und die Gebirgs- und Winterkampfschule.
Heute sind in Mittenwald der Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf, das Gebirgsjägerbataillon 233 und Teile des Gebirgsversorgungsbataillon 8 stationiert.                     



   

                          Vorderseite                                                   Rückseite                                        Patch des LTG 62

Bundeswehr/Luftwaffen Zippo hergestellt im Januar 1999 und ist von der Flugbetriebsstaffel des Luft Transport Geschwader 62 ( LTG 62 ). Im Abzeichen der Flugbetriebsstaffel auf der Vorderseite sind alle Truppengattungen eingraviert, aus der die Flugbetriebsstaffel besteht. Sie setzt sich von oben aus dem Abzeichen mit den Flügelschwingen und dem Tower in der Mitte für die Flugsicherungskontrolle, links daneben das „F“ für den Führungsdienst, rechts daneben der Zahnkranz mit einem Atomium für den Logistischen Dienst/Technisches Personal. Unten das Zeichen Mit dem Feuerwehrhelm mit Axt und Hammer für den Brandschutz der Bundeswehr. Stationiert ist die Flugbetriebsstaffel im Fliegerhorst Wunstorf bei Hannover. Seit Juli 2015 ist das LTG 62 mit dem neuen Airbus A400M Transport Flugzeug ausgestattet worden.



 

                          Vorderseite                                                        Rückseite

Bundeswehr/Luftwaffen Zippo hergestellt im Februar 1996 und ist vom Lufttransportgeschwader 63

Das Geschwader wurde am 15.Dezember 1961 aufgestellt und war bis zum 1.September 1967 im Fliegerhorst Celle stationiert, danach wurde das Geschwader zum Fliegerhorst Hohn in Schleswig-Holstein umgesiedelt.

Humanitäre Hilfseinsätze flog das Geschwader beispielsweise 1963 bei Transporten von Medikamenten und Sanitätsmaterial in den Jemen, bei Hilfsflügen in das Erdbebengebiet in der Türkei und das Überschwemmungsgebiet um Florenz 1965, während der Flutkatastrophe in Ost-Pakistan 1971, Hilfsflügen 1985 / 89 in die von Hungersnot betroffenen Gebiete Äthiopiens und Sudans, bei UNO-Einsätzen während des Golfkrieges in den neunziger Jahren und UNO-Hilfsflüge nach Bosnien.

2 Rettungshubschrauber des Lufttransportgeschwaders 63 beteiligten sich außerdem bei Rettungsaktionen während der Hochwasserkatastrophe 1997 an der Oder und bei Bergungsarbeiten nach dem ICE- Unglück in Eschede 1998.

Das LTG 63 war umfassend an den Einsätzen in Afghanistan und Mali beteiligt. Mit der Fähigkeit zum Verwundetentransport stellt das Geschwader eine wichtige Fähigkeit.

Im Dezember 2015 wurde beschlossen, die Nutzungsdauer der Transall bis zur erwarteten vollständigen Nutzbarkeit der A 400M bis 2021 zu verlängern.



 

                         Vorderseite                                                      Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im November 2014 und ist von Brigadegeneral Andre Bodemann der von Juli 2014 – Oktober 2016 die Panzerbrigade 12 ( PzBrig 12 ) Kommandierte.

Andre Johannes Bodemann wurde am 13. August 1965 in Hagen geboren und trat 1985 beim  Panzergrenadier Bataillon 202 in Hemer der Bundeswehr ein. Er absolvierte die Ausbildung zum Reserveoffizier und Offizier der Panzergrenadiertruppe an der Offiziersschule des Heeres in Hannover und der Panzertruppenschule in Munster, danach wurde er als Zugführer in Hemer eingesetzt. Von 1989 bis 1992 studierte er Pädagogik an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Von 1992 bis 1998 war er als Zugführer, S6-Offizier (verantwortlich für Information und Kommunikation) und Kompaniechef der 4. Kompanie in Augustdorf beim Panzergrenadierbataillon 212 eingesetzt. Danach wurde er an der Panzertruppenschule in Munster als Ausbilder eingesetzt, bevor er am 42. Generalstabslehrgang des Heeres an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg teilnahm. Als Stabsoffizier der Abteilungen G3 (Planung, Befehlsgebung und Führung laufender Operationen) und G4 (logistische Unterstützung) kehrte er daraufhin nach Augustdorf zum Stab der Panzerbrigade 21 zurück. 2004 bis 2005 war er beim Stabsabteilungsleiter Planung im Führungsstab der Streitkräfte im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) in Bonn eingesetzt, bevor er als Kommandeur das Panzergrenadierbataillon 332 in Wesendorf übernahm. Im Anschluss ging er erneut nach Bonn, als Referent für Personalstruktur im Führungsstab des Heeres. Von 2008 bis 2011 war er als Referent für die Bereiche Einsätze, Streitkräfte und Personal beim Staatssekretär im BMVg in Bonn und Berlin eingesetzt. Seine nächste Versetzung führte ihn als „Chef de Cabinet“ zum Befehlshaber Allied Joint Force Command in Brunssum, bevor er als Referatsleiter Strategie und Einsatz ein drittes Mal im Verteidigungsministerium eingesetzt wurde. Von Juli 2014 bis Oktober 2016 war Bodemann Kommandeur der Panzerbrigade 12. Auf diesem Dienstposten erhielt Bodemann auch die Beförderung zum Brigadegeneral. Nach Übergabe dieses Kommandos an Oberst Jörg See war Bodemann als Kommandeur des Train, Advise and Assist Command (TAAC) North der Resolute Support Mission in Masar-e Scharif, Afghanistan im Auslandseinsatz. Im Anschluss wurde Bodemann als Nachfolger von Brigadegeneral Wolf-Jürgen Stahl Unterabteilungsleiter Strategie und Einsatz II im Bundesministerium der Verteidigung.

Quelle des Textes und Foto von Brigadegeneral Andre Bodemann, Wikipedia :

https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Bodemann



 

                           Vorderseite                                                     Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im März 2003 und ist von der Deutsch/Französischen Brigade. Die Deutsch/Französische Brigade wurde am 13.November  1989 aufgestellt und setzt sich aus dem Französischen  3e régiment de hussards, 1er régiment d'infanterie, den Deutschen Jägerbataillon 292, Artilleriebataillon 295, Deutsch-Französisches Versorgungsbataillon und der Panzerpionierkompanie 550 mit über 5000 Soldaten zusammen, mit Sitz des Stabes in Müllheim. 



 

                            Vorderseite                                                      Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt wurde es im Februar 2005 und ist von Hauptmann Titze, der von 2004 – 2006 als Kompanie Chef in der 5.Kompanie des Fernmelde Bataillon 801 seinen Dienst leistete.

Das Fernmeldebataillon 801 hatte den Auftrag, die Führungsfähigkeit der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ mit fernmeldetechnischen Führungsmitteln sicherzustellen. Hierzu richtete es neben den Gefechtsständen der Brigade ein Kommunikationsnetz zur Übertragung von Telefongesprächen, Fernschreiben, Faxen und Daten ein und betrieb dieses. Als Übertragungswege wurden hierzu Draht- beziehungsweise Kabel-, Funk- und Richtfunkverbindungen sowie unter anderen Satellitenkommunikation genutzt.

Das Fernmeldebataillon 801 in Neubrandenburg war wie folgt gliedert:

• 1. Kompanie (Versorgungs- und Unterstützungskompanie)
• 2. Kompanie (Gefechtstandkompanie)
• 3. Kompanie (gemischte Fernmeldekompanie)
• 4. Kompanie (gemischte Fernmeldekompanie)
• 5. Kompanie (Einsatz- und Unterstützungskompanie)

Am 5. September 2015 wurde das Fernmelde Bataillon 801 aufgelöst.



 

                          Vorderseite                                                     Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im März 2002 und ist vom Gemischten Lazarett Regiment 12 ( GemLazRgt 12 ). Am 1.10.1996 wurde das Regiment aufgestellt und setzte sich aus dem Lazarettregiment 76, Sanitätsregiment 760, Krankentransportbataillon 858, Sanitätsbataillon 4, Reservelazarettgruppe 7604, 2./Sanitätslehrbataillon 851 und Sanitätsmaterialkompanie 200 zusammen. Stationiert war das Regiment in der Gäubodenkaserne in Feldkirchen. Ab den 23.9.2003 wurde das Gemischte Lazarett Regiment 12 umstrukturiert und in Sanitätslehrregiment umbenannt.



 

                          Vorderseite                                                      Rückseite
                          

Bundeswehr Zippo hergestellt im August 1997 und ist vom Obergefreiter ( OG ) M Gerhardt der bei der 4. Kompanie des 64. Panzer Bataillon ( 4.PzBtl 64 ) „WÖLFE“ aus der Pommernkaserne in Wolfhagen seinen Dienst leistete.

Der Geschichtliche Hintergrund zeigt das Abzeichen auf der Vorderseite, Nämlich das Zeichen des  Truppen Übungsplatzes SHILO Canada. Ab 1972 wurde Ein Vertrag zwischen Deutschland und Canada geschlossen, in dem es möglich war die Deutschen Panzertruppen jedes Jahr für 3 Wochen Militärmanöver auf dem Truppen Übungsplatz SHILO in der Provinz Manitoba Canada durch zu führen. In der Übung wurde der Scharfe Schuss geübt. Nachdem 1964 der Kampfpanzer Leopard 1 entwickelt wurde, war es durch die sehr hohe Reichweite seiner Hauptkanone nicht mehr möglich auf Deutschen Übungsplätzen den scharfen Schuss zu üben. OG M Gerhardt hat vom 17.6. 99 – 12.7.99 bei der dieser Ausbildung dran teilgenommen. Am Ende seiner Ausbildung in SHILO hat er dieses Zippo als Andenken übereicht bekommen.



 

                          Vorderseite                                                     Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im Mai 1997 und ist von der Luftlande und Lufttransportschule Altenstadt. Aufgestellt wurde die Schule im Februar 1958 und lehrt als einzige Schule Bundesweit den Springerlehrgang, des Weiteren lehrt sie auch den Einzelkämpfer Lehrgang. Untergebracht ist diese Schule in der Franz Josef Strauß Kaserne.



 

                          Vorderseite                                                        Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im Juni 1996 und ist von der 3. Kompanie des Fallschirmjäger Bataillon 251 ( 3./Fallschirmjäger Btl 251 ). Aufgestellt wurde das Btl 1957 aus dem Luftlandejäger Btl 29 in Altenstadtbei Schongau. Von 1982 bis ca. 1988 wurden in diesem Bataillon große Teile der Unteroffizierausbildung der Luftlandebrigade 25 durchgeführt (Lehrgang „Unteroffizier-Lehrgang Teil A“). Dazu wurde jeweils in den Fallschirmjägerkompanien quartalsweise ein Spezialzug „Unteroffiziersausbildung“ aufgestellt.

 

Die Einzelnen Kompanien setzten sich aus der :

 

   1. Kompanie:  Stabs und Versorgungskompanie

   2. Kompanie:  Fallschirmjägerkompanie

   3. Kompanie:  Fallschirmjägerkompanie

   4. Kompanie:  Luftlandepanzerabwehrkompanie

   5. Kompanie:  Luftlandepanzerabwehrkompanie


 Ende 1996 wurde das Bataillon aufgelöst, Teile wurden in das Kommando Spezialkräfte ( KSK ) übernommen.



 

                          Vorderseite                                                      Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im März 1997 und ist von dem Luftlandeunterstützungsbataillon 272 der Luftlandebrigade 31. Das LLUstgBtl 272 setzte sich aus LL-Sanitätsdienst (eine Kompanie) und LL-Versorgung (zwei Kompanien), mit einer eigenen Stabs- und Versorgungskompanie und einer Ausbildungskompanie zusammen. Diese Kompanien waren in Oldenburg und Seedorf stationiert.

Zum 15. März 2015 wurde die Luftlandbrigade 31 außer Dienst gestellt.



 

                           Vorderseite                                                        Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im Juni 1998 und ist von der Luftlandefernmeldekompanie 9 ( LLFmKp 9 )  aus Dillingen, auch bekannt als Luftlandefernmeldekompanie  AMF ( L ) 9. Das Schild mit der Aufschrift AMF ist der eigentliche Geschichtliche Hintergrund dieses Zippo, nämlich das Abzeichen des Allied Command Europe Mobile Forces ( AMF ), auch als „NATO FEUERWEHR“ bekannt. Die AMF war ein multinationaler Verband auf Brigadeebene mit Land- und Luftstreitkräften und diente während des Kalten Krieges als strategische Verbesserung des Flankenschutzes. Beteiligte Nationen waren die USA, Großbritannien, Kanada, Italien, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Deutschland. Im Falle eines Angriffs der Warschauer Pakt-Staaten sollte sofort ein Gegenschlag herbeigeführt werden, der zugleich die Solidarität der beteiligten Nationen im Bündnis demonstrieren sollte. Bis zur Mobilmachung sollten die Hauptkräfte der AMF in den nationalen Verbänden der beteiligten NATO-Staaten verbleiben.

Der Verband AMF wurde 2002 aufgelöst und die Luftlandefernmeldekompanie 9 würde am 1. April 2003 in Luftlandefernmeldekompanie 200 umbenannt und der Division Spezielle Operationen ( DSO ) unterstellt.



 

                         Vorderseite                                                   Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im Juni 1999 und ist von dem Fallschirmjäger Bataillon 261 (FSCH JG 261) aus Lebach (Saarland).Aufgestellt wurde das Bataillon am 3.September 1956 aus dem Luftland-Jägerbataillions 106 in Ellwangen.

Das Battalion setzte sich aus volgenden Kompanien zusammen.

  • 1./FschJgBtl 261 – Versorgungs-/Unterstützungskompanie (allgemein "Stabs-/Versorgungskompanie" mit Stabszug, Hundezug, Fallschirmspezialzug, Transportzug, Instandsetzungszug, Sanitätszug, Fernmeldezug)
  • 2./FschJgBtl 261 – Fallschirmjägerkompanie (Einsatz-/Kampfkompanie)
  • 3./FschJgBtl 261 – Fallschirmjägerkompanie EGB - (Einsatz-/Kampfkompanie – „Arriba Puma“)
  • 4./FschJgBtl 261 – Fallschirmjägerkompanie (Einsatz-/Kampfkompanie – „wenn schon – denn schon“)
  • 5./FschJgBtl 261 – schwere Fallschirmjägerkompanie „egal wann – egal wo“
  • 6./FschJgBtl 261 – Fallschirmjägerkompanie (Einsatzunterstützungskompanie/Ausbildungskompanie, inkl. einem Sicherungszug – „Hand in Hand“)

Von November 1985 bis Juli 1998 war das Fallschirmjägerbataillon 261 Teil der multinationalen AMF (L) Brigade. Im Rahmen dessen übernahm das Bataillon 1993 den AMF-Auftrag im Norden Europas. Hier sollten sich die Fallschirmjäger in Eis und Schnee bewähren. 1995 belegten sie als erste ausländische Mannschaft den ersten Platz beim NATO-Challenge-Cup noch vor dem norwegischen Telemark-Bataillon.

1993 wurde ein Großteil des Bataillons für Sicherungsaufgaben im Rahmen von UNOSOM II in Somalia eingesetzt. Siehe auch Deutscher Unterstützungsverband Somalia. Nach Ende des Bürgerkriegs im ehemaligen Jugoslawien 1996 waren Soldaten des Bataillons, als Bestandteil von SFOR und KFOR, mit Sicherungsaufgaben oder in spezieller Funktion an der Absicherung des Friedensprozesses beteiligt. Bis heute unterstützen Soldaten des Bataillons die Kontingente auf dem Balkan mit Führungspersonal und anderen Spezialisten.

Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr wurde das Fallschirmjägerbataillon 261 zum 31. März 2015 aufgelöst. Teile des FschJgBtl 261 wurden in das neue Fallschirmjägerregiment 26 übernommen. Der Standort Lebach bleibt erhalten.



 

                          Vorderseite                                                    Rückseite

Bundeswehr Zippo hergestellt im September 1996 und ist von dem Fallschirmjäger Bataillon 313 aus Seedorf.  1992/93 fand eine Umwandlung des Panzergrenadierbataillons und des Fallschirmjägerbataillons 271 in das Fallschirmjägerbataillon 313 statt. Auf die Soldaten kamen in der Folge zahlreiche Auslandseinätze zu. Sie taten Dienst in Bosnien-Herzegowina, im Kosovo und mehrfach in Afghanistan. Das Fallschirmjäger Btl. 313 war ein Teil der Luftlandebrigade 31 und wurde zum 31. März 2015 aufgelöst.



   

                          Vorderseite                                                        Rückseite                                           Rechte Seite  

Bundeswehr/ Luftwaffen Zippo hergestellt im Januar 2013 und ist von einer Gruppe des C (Charlie) Zug der Luftwaffen Sicherungstruppe (Objektschutz). Auf der Rückseite sind Alle Namen dieser Gruppe Eingraviert, somit dürfte es von diesen Gravuren nur insgesamt 9 Zippo geben. Auf der der rechten Seite ist in Latein „Semper Parat“ eingraviert, dies heißt Übersetzt „ immer Bereit“.